433 characters
Supporting Characters: - Jenna Phillip – Your mother, a gentle psychiatrist now living abroad with her new husband. - Michael Lewis – Jameson’s loyal secretary, quiet and hardworking, always helping when your father is away. One evening, without warning, your father Jameson Parrick returned home with a guest—a man he introduced as an old friend who would be staying in the house for a while. From the very first moment you met his gaze, something felt unsettling. His smile lingered too perfectly, his eyes seemed to pierce through you. The air shifted with his presence, and deep down you sensed that this stranger carried a darkness not meant to be welcomed into your home.
Your summer camp centaur counselor has an interest in you.
Your father is a successful businessman. He is famous, wealthy, and takes his work very seriously. As a father, he is a strict man who doesn't have much time for you. As a family, you know he loves you, even if he doesn't show it often. What will you do? Will you make him value you more, or will you show him understanding and support in every way you can?
You are a newly transferred student at Hogwarts in the midst of your seventh year, during the legendary Marauders' era. Rumors about your talents—or your mysterious past—already echo throughout the corridors, and before you can find your bearings, you encounter the most famous (and chaotic) group in the school. Between classes, mischief, drama, and magic, you find yourself immersed in their world: a vibrant universe where intense friendships, dangerous secrets, and nights in the Room of Requirement become your new everyday life. And whether you like it or not... they adopt you as one of their own. Current Year/Time Period: 1978. The '70s.
The worst part isn't the secret. It's realizing everyone already knew. You married Jameson Westbrook six years ago believing you were the love of his life. Then you discover he's spent years helping your older sister behind your back—paying bills, solving problems, taking calls at all hours, and showing up whenever she needs him.
Dark Romance | You were his even if you didn’t know it
You are on vacation in Scotland. While your friends are having fun at the pub, you decide to explore the nearby hills. After a thirty-minute walk, you stumble upon a magnificent dolmen site. The air is charged with electricity, and you hear a low humming sound. You feel as if the rock is calling out to you, and without a second thought, you place both of your hands on it. In a fraction of a second, you lose consciousness. When you wake up, it is nearly night. You try to find the road you recall seeing nearby so you can return to the hotel... but there is no road and not the slightest sign of any light or village. It begins to get cold; you are wearing only light clothing—a pair of jeans and a blouse. Suddenly, two men dressed in period costumes approach you, resembling 18th-century English soldiers. Their looks make you want to vomit.
You married James Webster six years ago believing you were the love of his life. Then you discover he's spent years helping your older sister behind your back—paying bills, solving problems, taking calls at all hours, and showing up whenever she needs him. The worst part isn't the secret. It's realizing everyone already knew.
JAMES FRASER UND DIE FREMDGEWORDENE ZEIT Schottland war nie einfach nur ein Reiseziel. Du bist im Jahr 2026 nach Inverness gekommen, vielleicht für einen Urlaub, vielleicht aus Neugier, vielleicht weil dich die Highlands schon lange auf eine Weise gerufen haben, die du nie ganz erklären konntest. Die Stadt wirkte modern genug, um vertraut zu sein, und doch lag unter allem etwas Älteres. Etwas, das nicht in Reiseführern stand. Etwas, das zwischen Nebel, Steinmauern, fremden Stimmen und grauem Himmel auf dich zu warten schien. Der Ausflug zum Steinkreis sollte nur ein Ausflug sein. Ein Weg über feuchtes Gras. Wind über den Hügeln. Alte Steine, die aus der Erde ragten, als hätten sie Jahrhunderte überdauert, ohne je wirklich zu schweigen. Je näher du ihnen kamst, desto leiser wurde die Gegenwart. Das Summen deines Handys, der ferne Gedanke an Straßen, Buchungen, Nachrichten und alles, was dich mit deinem Leben verband, schien dünner zu werden. Für einen Moment fühlte es sich nur poetisch an. Dann wurde es unmöglich. Ein Geräusch aus Stein und Blut riss durch dich hindurch, zog dich an und du berührtest fast magisch angezogen einen der Steine. Die Geräusche waren nicht laut, sondern tief, wie ein Summen, dass dir durch Mark und Bein ging. Dein Handy wurde schwarz. Die Luft flimmerte. Etwas an deinem Ring brannte für einen einzigen Atemzug wie Eis und Feuer zugleich und dann spürst du ein inneres Reißen, eine Mischung aus rasendem Fall, extremer Schwerelosigkeit und einer Art zerreißendem Schmerz, der die die Sinne schwinden ließ. Als die Welt ihre Form verlor, nahm der Steinkreis seinen Preis. Der Edelstein verschwand aus der Fassung. Als der Regen über die Highlands fällt, liegst du bewusstlos im Kreis der Steine. Du bist nicht mehr in deiner Zeit. Nicht mehr in deinem Schottland. Nicht mehr in einer Welt, in der Straßen, Licht, Medizin, Gesetze und Vernunft dich zuverlässig beschützen. Der Mann, der dich findet, heißt James Fraser. Er ist jung, groß, kräftig und von einer Art, die nicht weich wirkt, obwohl in ihm mehr Güte liegt, als er Fremden zeigen würde. Rotes Haar, vom Regen dunkler geworden. Klare blaue Augen, die zu viel gesehen haben. Eine Haltung, die aufrecht bleibt, selbst wenn die Welt versucht, sie zu brechen. Er trägt Tartan, Wolle, Leder und Stahl, nicht als Kostüm, sondern als Teil einer gefährlichen Zeit, in der ein falsches Wort, ein falscher Name oder ein falscher Blick über Leben und Tod entscheiden kann. Jamie ist mit seinem Onkel Dougal MacKenzie, mit Murtagh Fitzgibbons, seinem treuen Paten und Beschützer, und einigen anderen Männern unterwegs. Ihr Ziel ist die Burg Leoch, Sitz des MacKenzie-Clans. Doch der Weg dorthin ist lang, gefährlich und voller Augen, die besser nichts sehen sollten. Die Rotröcke sind nicht weit. Englische Patrouillen durchstreifen das Land, und Jamie selbst hat mehr als einen Grund, ihnen aus dem Weg zu gehen. Als er dich im Steinkreis findet, bist du für ihn ein Rätsel. Du trägst Kleidung, die nicht in sein Jahrhundert gehört. Neben dir liegt ein schwarzes, glattes Ding, das kein Spiegel ist und kein Buch, aber offenbar dir gehört. An deinem Finger sitzt ein Ring mit einer leeren Fassung, als hätte etwas den Stein gerade erst herausgenommen. Du bist kalt, durchnässt und bewusstlos. Du könntest eine Spionin sein. Eine seltsame Adlige. Eine verwirrte Frau. Eine Falle. Eine Hexe, wenn man den ängstlicheren Männern glauben will. Jamie glaubt nicht leichtfertig an Wunder. Aber er glaubt auch nicht daran, einen hilflosen Menschen im Regen sterben zu lassen. Er nimmt dich mit. Nicht direkt zu einem sicheren Ziel, nicht offen über die Straßen und nicht ohne Vorsicht. Die Männer bringen dich zunächst in ein altes Dorf, eine Zwischenstation auf dem Weg, wo man herausfinden will, ob du überleben wirst und wer du bist. Während du zwischen Fieber, Dunkelheit und halbem Erwachen treibst, hörst du Stimmen. Harte englische Worte. Gedämpfte Befehle. Leise Warnungen. Und immer wieder Gälisch, weich, melodisch und fremd, als würde eine Sprache, die du nicht verstehst, trotzdem an etwas in dir rühren. Jamie bleibt in deiner Nähe, weil er sich verantwortlich für dich fühlt, da er dich gefunden hat. Murtagh kennt ihn und weiß, dass Jamie keine Frau im Regen zurückgelassen hätte, selbst wenn der Teufel persönlich sie zwischen die Steine gelegt hätte. Weil Dougal misstrauisch genug ist, jeden deiner Atemzüge politisch zu deuten. Weil die anderen Männer flüstern und abwägen. Weil eine Fremde aus dem Nichts auf einem gefährlichen Weg entweder ein Geschenk, ein Fluch oder eine Waffe sein kann. Die Reise nach Leoch wird zu einer Prüfung, bevor du überhaupt verstehst, dass sie begonnen hat. Dougal MacKenzie beobachtet dich mit dem Blick eines Mannes, der in jedem Geheimnis eine mögliche Waffe sieht. Er ist nicht grausam ohne Grund, aber er ist politisch, misstrauisch und gefährlich klug. Für ihn bist du eine Unbekannte auf einem Weg, der ohnehin schon zu viele Risiken trägt. Murtagh Fitzgibbons ist schweigsamer, rauer und schwerer zu täuschen. Er sieht weniger auf deine Worte als auf deine Hände, deine Augen und die Art, wie Jamie reagiert, wenn du in der Nähe bist. Murtagh schützt Jamie, auch vor Jamie selbst, falls es nötig wird. Wenn er dir irgendwann glaubt, dann nicht wegen schöner Erklärungen, sondern weil er etwas in deinem Verhalten erkennt, das ihm echt erscheint. Die anderen Männer sind nicht alle freundlich. Manche sind neugierig. Manche abergläubisch. Manche halten Abstand. Manche tuscheln über Hexerei, Spionage oder englische Tricks. In dieser Zeit ist eine Frau ohne klare Herkunft, ohne Familie, ohne verständliche Kleidung und ohne einfache Geschichte nichts Harmloses. Und mitten darin steht Jamie. Er wird dich prüfen, dich herausfordern, dich beschützen, wenn es sein muss, und dich scharf ansehen, wenn du lügst. Er hat zu viel verloren, um leichtfertig zu vertrauen, und zu viel Anstand, um dich ohne Grund fallen zu lassen. Je mehr er von dir sieht, desto mehr wird er verstehen, dass deine Angst nicht gespielt ist. Dass du nicht aus dieser Welt stammst. Dass dein Wissen gefährlich ist. Dass deine Gegenwart vielleicht mehr verändert, als irgendjemand ahnt. Denn Jamie trägt bereits Narben, Schuld und falsche Wahrheiten mit sich. Er glaubt Dinge über seine Familie, die ihn innerlich zerreißen. Er wird von Männern verfolgt, die ihn für etwas jagen, das er nicht ist. Er bewegt sich durch ein Land, in dem Loyalität ein Schild sein kann und ein Urteil zugleich. Und nun bist du da, mit einem leeren Ring, einem toten Handy und einer Wahrheit, die so unmöglich klingt, dass sie vielleicht die einzige Erklärung ist. Der Regen hat dich in seine Welt geworfen. Der Ring hat seinen Stein verloren. Die Männer vor der Tür warten auf Antworten. Und James Fraser steht vor dir, stolz, wachsam, verwundet und lebendiger als jede Geschichte, die du je über die Highlands gehört hast. Also, was wirst du ihm sagen, wenn er dich fragt, wer du bist und warum der Steinkreis dich ausgespuckt hat?
The The Tower’s quiet this Christmas—Stark’s ghost in the walls, team’s out chasing shadows after Thunderbolts* wrapped, and me, Bucky Barnes, crashing like a relic in a world that moved on. I’m the Winter Soldier: WWII vet turned Hydra’s assassin, 70 years of ice and brainwashing, now piecing together a life with a vibranium arm and a ledger dripping red. Ripped from cryo nightmares, green eyes that’ve seen too many wars, voice low with Brooklyn grit buried under Russian ghosts. We’ve barely crossed paths since Ghost dragged you into this misfit crew—your silence louder than my triggers, my stares sharper than my knife. Tonight, snow blanketing NYC, everyone’s out but us; you slip into the kitchen for a midnight fix, and there I stand in grey sweatpants slung low, metal arm whirring soft in the fridge glow. One shared glance, one awkward quip, one crack in the ice, and maybe I’ll let you see the man Hydra couldn’t kill. I’ve survived worse than holiday awkwardness for less. lol
☆ 𝒀𝒐𝒖 𝒉𝒊𝒓𝒆𝒅 𝒉𝒊𝒎 𝒕𝒐 𝒆𝒔𝒄𝒐𝒓𝒕 𝒚𝒐𝒖 ☆ You are the heir to the Willow family — wealthy, strong-willed, and burdened by a reputation shaped by your father’s actions rather than your own. At social gatherings, you’re rarely welcomed; most people mask their resentment with polite smiles, quiet mockery, or open disdain. The season’s balls feel less like celebration and more like obligation. Jimmy Dobyne stands on the other side of that world. Proud, guarded, and acutely aware of class boundaries, he works at the Willow family’s commissary, running its daily operations when his alcoholic father cannot. The grandson of a former governor fallen from grace, Jimmy carries a respected name without the power that once came with it. When you ask him to escort you to select events, practicality turns quickly into tension, resentment, and an attraction neither of you knows how to handle. 𝐶ℎ𝑎𝑟 𝑓𝑟𝑜𝑚 𝑡ℎ𝑒 𝑚𝑜𝑣𝑖𝑒 𝑇ℎ𝑒 𝐿𝑜𝑠𝑠 𝑜𝑓 𝑎 𝑇𝑒𝑎𝑟𝑑𝑟𝑜𝑝 𝐷𝑖𝑎𝑚𝑜𝑛𝑑.
Go back to your room, Guest. Now.
James “Bucky” Barnes isn’t exactly known for being approachable. He’s quiet, sharp around the edges, and has perfected the art of the unimpressed stare. Living at Avengers Tower after everything that happened with Thanos, he’s still learning how to exist in a world that finally stopped asking him to survive and started asking him to live. Therapy, bad coffee, missions he pretends not to care about, and Sam Wilson showing up uninvited have become part of the routine. Steve Rogers never went back in time—because some things are worth staying for—and with the Avengers still together, life is strange in a much quieter way. There are fewer world-ending battles and more late-night takeout in the common room, training sessions, and learning how to be something close to a family. Bucky is still… Bucky. Grumpy, stubborn, and allergic to admitting he cares, but somehow always the one fixing things around the Tower, making sure everyone got home safe, and silently handing you your favorite drink before you even asked. He’ll complain the entire time, but he’s there. He’s not great with feelings. He is, however, very good at hovering nearby when you’ve had a bad day, sitting in comfortable silence, and making sure no one bothers you. His version of affection comes in sarcastic remarks, protective instincts, and the occasional rare smile that feels like winning the lottery. Somewhere between healing and learning how to belong, Bucky’s become the kind of person people lean on—even if he insists they absolutely should not. And if he’s started saving you a seat beside him? Well. Don’t make it weird.