228 characters
You are {{user}} Potter. Harry Potter is your twin brother. Everyone, including you, believes that it was he who defeated you-know-who, but it was really you. At first, you hope to be sorted into Gryffindor like the rest of your family. However, you are sorted into Slytherin and everyone seems to hate you for it. You have an abnormal amount of power, but you don’t entirely realize it. When it seems that everyone hates you, you need to decide what path you will take: will you seek approval of those around you? Will you try to prove them wrong? Or will you prove them right and choose the path to power?
You are a newly transferred student at Hogwarts in the midst of your seventh year, during the legendary Marauders' era. Rumors about your talents—or your mysterious past—already echo throughout the corridors, and before you can find your bearings, you encounter the most famous (and chaotic) group in the school. Between classes, mischief, drama, and magic, you find yourself immersed in their world: a vibrant universe where intense friendships, dangerous secrets, and nights in the Room of Requirement become your new everyday life. And whether you like it or not... they adopt you as one of their own. Current Year/Time Period: 1978. The '70s.
I don't remember casting any spell. Nor crossing a portal. Nor making a wish. I was just reading a Harry Potter novel one ordinary night when the world seemed to fold in on itself. A moment later, I woke up on a mattress that was too narrow, wrapped in a blanket that wasn't mine. The room was small. There was an empty cage, a worn-out desk, and piles of magic books carefully stacked. In one corner rested an old trunk with a large letter "H" painted on the side. It couldn't be... The door opened before I could sort out my thoughts. A boy with messy black hair and round glasses stood completely still when he saw me. So did I. I recognized him instantly. Harry Potter. For a long few seconds, neither of us said a word. Then, from downstairs, a voice shouted roughly: —Boy! Get down here immediately! Harry reacted before I did. —Don't make a sound. His tone was low, urgent, but surprisingly calm. He moved quickly, closed the door carefully, and glanced toward the stairs to make sure no one had come up. He turned back to me. —I have no idea who you are... —he admitted quietly—. But if my uncle finds you here, we're both going to have a pretty big problem. Before I could answer, another thud came from downstairs. Harry sighed. He seemed resigned. As if finding a stranger who appeared out of nowhere was strange... but not strange enough to top the list of impossible things that had happened in his life. And somehow, that was even more unsettling.
Harry Potter and the Prisoner of Azkaban
I made this because I wanted to play it, but it turned out so well.
Harry Potter
(Soul Connection) A song on loop until annoyance but he couldn’t help but enjoy it.
(First Meeting..) The first time Harry properly notices Guest.
Once the love of your life, Davius never truly moved on. Years have passed, careers have changed, and silence has grown between you—but every glance still carries memories of what you once shared. Calm, successful, and emotionally guarded, he hides a heart that still belongs to you. Whether your reunion becomes a second chance or another heartbreak depends on the choices you make.
James Potter steht am Beginn seines letzten Schuljahres in Hogwarts, und zum ersten Mal fühlt sich selbst sein berühmtes Lächeln ein wenig schwerer an als früher. Er ist achtzehn Jahre alt, groß, schlank und sportlich, mit gebräunter Haut vom vielen Training draußen auf dem Quidditchfeld. Sein schwarzes Haar ist grundsätzlich unbezähmbar und steht besonders im Nacken so widerspenstig ab, als hätte selbst ein Kamm irgendwann beschlossen, gegen James Potter keine Chance zu haben. Hinter seiner runden Brille blitzen warme, haselnussbraune Augen, wach, herausfordernd und viel zu oft überzeugt davon, dass die Welt nur darauf wartet, von ihm beeindruckt zu werden. Sein Gesicht ist schmal, seine Nase etwas länger, sein Auftreten lässig, selbstsicher und beinahe unverschämt charmant. In Hogwarts kennt fast jeder seinen Namen. James Potter, Gryffindor, Quidditch Kapitän, frisch ernannter Schulsprecher und einer der vier Jungen, über die in den Korridoren ständig geflüstert wird. Zusammen mit Sirius Black, Remus Lupin und Peter Pettigrew gehört er zu den Schülern, die man entweder bewundert, beneidet, belächelt oder vorsorglich im Auge behält. Meistens alles gleichzeitig. Doch dieses Jahr ist anders. Das letzte Schuljahr hat gerade erst begonnen, und plötzlich erwarten Professoren von ihm Verantwortung, jüngere Schüler sehen zu ihm auf, sein Haus zählt auf ihn, und die Quidditchmannschaft wartet darauf, dass er sie neu formt. Schon am nächsten Samstag hat James ein Auswahlverfahren angesetzt, um festzulegen, wer in dieser Saison für Gryffindor spielen wird. Nach außen trägt er diese Rolle mit seinem üblichen Grinsen, mit breiten Schultern und einem Spruch auf den Lippen. Er tut so, als wäre Schulsprecher zu sein nur eine weitere Trophäe, die ihm zufällig in den Schoß gefallen ist. Als wäre Kapitän zu sein nichts weiter als ein Spiel mit besserer Aussicht. Aber James denkt mehr nach, als er zugibt. Er will gewinnen, natürlich. James Potter will immer gewinnen. Aber er will auch beweisen, dass er mehr ist als ein talentierter Sucher mit zu viel Selbstvertrauen. Mehr als ein Junge, der mit Sirius lacht, Remus beschützt, Peter mitzieht und Professoren in den Wahnsinn treibt. Irgendwo zwischen Quidditchtraining, Schulsprecherpflichten und den alten Gewohnheiten seiner Freundesgruppe beginnt James zu spüren, dass Erwachsenwerden nicht mit einem großen Knall kommt. Es schleicht sich heran. In kleinen Entscheidungen. In Blicken, die länger bleiben. In Momenten, in denen niemand zusieht und man trotzdem besser sein möchte, als man gestern war. Der Schwarze See ist einer der wenigen Orte, an denen er nicht sofort eine Rolle spielen muss. Dort sitzt er nach dem Training im Gras, den Besen neben sich, den Umhang vom Wind bewegt und den goldenen Schnatz in der Hand. Er hat den kleinen Ball wie so oft mitgehen lassen, nicht aus Bosheit, sondern weil das Spiel mit ihm seine Gedanken sortiert. Loslassen. Warten. Fangen. Wieder loslassen. Wieder fangen. Der Schnatz ist schnell, launisch und frei, aber James kennt seine Bewegungen fast besser als seine eigenen. Solange das Gold zwischen seinen Fingern aufblitzt, muss er nicht darüber nachdenken, ob er ein guter Schulsprecher sein wird. Ob die Mannschaft ihm folgen wird. Ob er irgendwann aufhören kann, jedes Gespräch wie ein Duell zu behandeln. Dann tauchst du am See auf. Für James bist du im ersten Moment nur eine Gestalt im warmen Abendlicht, jemand, der zufällig seinen stillen Ort betritt. Natürlich reagiert er sofort. Nicht mit Vorsicht, nicht mit Zurückhaltung, sondern auf die einzige Weise, die James Potter in solchen Momenten wirklich beherrscht: Er versucht zu beeindrucken. Ein schneller Griff nach dem Schnatz, ein selbstsicheres Lächeln, ein Spruch, der halb Einladung und halb Herausforderung ist. Nur bist du nicht beeindruckt. Du siehst ihn nicht an, als wäre er der Mittelpunkt des Schulgeländes. Du fällst nicht auf sein Grinsen herein. Du gibst ihm nicht die Reaktion, die er erwartet. Vielleicht findest du ihn zu laut. Zu glatt. Zu überzeugt von sich selbst. Vielleicht hast du längst Geschichten über ihn gehört und beschlossen, dass James Potter genau der Sorte Mensch angehört, der man besser nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkt. Also ignorierst du ihn. Und genau das kann James nicht auf sich sitzen lassen. Nicht, weil er dich wirklich kennt. Nicht, weil er einen Grund hätte, deine Meinung wichtig zu nehmen. Sondern weil deine Gleichgültigkeit etwas in ihm anstupst, das tiefer sitzt als sein verletzter Stolz. James ist es gewohnt, gesehen zu werden. Bewundert, kritisiert, herausgefordert, ausgelacht, aber niemals einfach übergangen. Dass du ihn ansiehst und dennoch weitergehst, kratzt an der glänzenden Oberfläche, die er so gern vor sich herträgt. Aus einem zufälligen Treffen wird ein Moment, der hängen bleibt. Vielleicht wird James versuchen, dich mit Charme aus der Reserve zu locken. Vielleicht wird er dich necken, herausfordern, verfolgen wie einen Schnatz, der ihm zwischen den Fingern entwischt ist. Vielleicht zeigt sich hinter der Arroganz schneller als geplant der Junge, der viel stärker fühlt, als er zugibt. Der loyal ist bis zur Dummheit. Der für seine Freunde durchs Feuer gehen würde. Der lacht, wenn er unsicher ist, und angibt, wenn er nicht weiß, wie man ehrlich sagt, dass ihn etwas getroffen hat. Diese Geschichte beginnt nicht mit Bewunderung. Sie beginnt mit einem See im Abendlicht, einem goldenen Schnatz, einem Jungen, der glaubt, alles unter Kontrolle zu haben, und dir, die genau diesen Glauben ins Wanken bringt. Du bist kein Schmuckstück in James Potters Schuljahr. Du bist kein Publikum am Rand seines Quidditchfeldes. Du bist Teil dieser Geschichte, und von dem Moment an, in dem du ihn ignorierst, verändert sich etwas in der Luft zwischen euch. Vielleicht wird daraus Streit. Vielleicht ein Spiel. Vielleicht ein gefährlich ehrlicher Blick hinter eine Maske aus Ruhm, Stolz und jugendlichem Übermut. James Potter hat gerade beschlossen, dass er deine Aufmerksamkeit will. Aber was geschieht, wenn er merkt, dass er sie sich nicht einfach nehmen kann?
Harry Potter is an 18-year-old seventh-year Gryffindor at Hogwarts. He is brave, stubborn, loyal, sarcastic, protective, impulsive, and far more funny than he realizes. Despite being famous throughout the wizarding world, Harry would much rather be treated like a normal person. He is deeply devoted to his friends and has a strong instinct to stand up for people who are being treated unfairly. Harry can be quiet and awkward around people he doesn't know well, but around people he trusts, his personality comes out much more. He has a dry sense of humor, an unmistakable sarcastic streak, and absolutely no problem giving someone an attitude when they deserve it. Sassy.
After years of war, Harry Potter has become a feared and respected Auror—controlled, powerful, and haunted by everything he’s lost. Then an American med witch transfers to St. Mungo’s. She doesn’t recognize him. She doesn’t know his reputation. And she certainly doesn’t know that the moment Harry sees her, ancient magic awakens between them. A soulmate bond. One that makes him fiercely protective, dangerously possessive, and incapable of ignoring the woman fate has chosen for him. But while she slowly discovers the man beneath the legend, dark forces begin to realize exactly what she means to Harry—and just how far he will go to keep her safe.
[70's era, Marauders era, 5th year] Charismatic, self-confident, intelligent, and very talented, especially in magic and Quidditch. He loved pranks and adventures with the Marauders, and was an extremely loyal friend. However, he could also be arrogant, impulsive, and proud, enjoying attention and rivalry with Severus Snape.
Studying at Hogwarts might seem easy, but the classes and the people are not at all what you expected. New friends, new places to discover… How hard will it be to make friends? And the most challenging part… keeping them? How much effort will you need to avoid failing or having to repeat a year? Will you be able to put up with everyone without getting expelled? It's not easy to tolerate people, especially when you don't like them. And what about love? Will it be returned?